Jetzt haben sie ihn!

Sollte man meinen. Dabei wusste doch längst jeder, zumindest unsere Lügen-, Lücken- und Linkenpresse, was Präsident Trump für ein böser Rassist ist. Damit, dass er (zunächst) linke und rechte Gewalt gleichgesetzt hat, soll er sich als solcher geoutet haben. Der SPIEGEL Nr. 34/2017, Artikel ab S. 16, überschlägt sich geradezu, vor allem, was rassistische Aussagen Trumps aus der Vergangenheit angeht. Das ist aber „blast from the past“, als sowas in Amerika noch gang und gäbe war.

Das Dumme daran ist, bzw. die Lüge, die verkauft werden soll, dass es sich bei den linken Aktionen wie der in Charlottesville um „Kampf gegen Rassismus“ handeln würde. Dem ist ganz sicher nicht so. Denn das Schleifen von Statuen, ob für sich gesehen nun sinnvoll oder nicht, ist reine Symbolpolitik. Am Status von Benachteiligten ändert das gar nichts. Es handelt sich um reine Provokationen, gerade zu Trumps Amtszeit, um die Rechte zu Gegenaktionen herauszufordern. Und rechte Gewalt kann man dann durch linke Gewalt provozieren, wie in Charlottesville geschehen: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/14/faith-goldy-in-charlottesville-koerper-flogen-durch-die-luft/

Deshalb kann man es auch nach Belieben auf einer Skala zwischen komplettem Blödsinn und offener Kriegserklärung einordnen, wenn Apple-Chef Tim Cook den „progressiven Ton“ vorgibt, in dem er behauptet, linke und rechte Gewalt könne man nicht auf eine Stufe stellen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/apple-gegen-donald-trump-und-rassismus-in-charlottesville-15154998.html
Das heißt nichts anderes als: linke Gewalt ist legitim, rechte ist es nicht!

Symbolpolitik, wie in Baltimore, löst keine Probleme (der SPIEGEL spricht von 4 abtransportierten Statuen, im folgenden Link findet man nur 3, warum das zur Union gehörende Maryland Statuen von Konföderiertengenerälen überhaupt aufstellte, kann ich nicht recht nachvollziehen, aber das ist ein anderes Problem): http://derstandard.at/2000062713712/US-Staedte-entfernen-Buergerkriegs-Statuen.

In Baltimore sollte man lieber mal ein Auge darauf werfen, was wirklich im Argen liegt: http://www.focus.de/politik/ausland/stadt-an-der-us-ostkueste-im-schlaf-ermordet-97-jaehriger-wird-juengstes-opfer-der-gewalt-in-baltimore_id_7454436.html.

Ohne die Schwarzen wird Amerika jedenfalls niemals „great again“. Weißer Selbsthass, wie von den Linken praktiziert, bringt nichts. Schwarzer Selbsthass, vulgo Negerei, siehe zweiter Link zu Baltimore, genauso wenig. Hass bringt sowieso eigentlich nie was.

Stattdessen braucht Amerika endlich einen VOLKSbegriff!!!! Völkische Geschlossenheit, auf multirassischer Grundlage!

Trump hat jetzt erst mal seinen Hauptstichwortgeber Bannon rausgeschmissen. Der hat ihm wohl zu oft das Falsche eingeflüstert. Im Hintergrund zieht der neue Stabschef John Kelly die Fäden. Vielleicht bringt er ja das Kunststück fertig, dass sein Präsident weiter auf den Putz haut, und dennoch allzu offensichtliche Fettnäpfchen vermeidet. Dazu gehört auch Festigkeit im richtigen Moment. Gegen die linke Gewalt könnte Trump, soweit sich die Chance bietet, gerne nachlegen