Sozial- und sonstiger Masochismus – Eintritt des „linken Chaos“ durch die Schlafzimmertür

Aus Ekelthemen halte ich mich am liebsten raus. Auch hier habe ich nur einmal einschlägig Stellung genommen („Ich habe keine Lust mehr“ vom 31.05.2015). Was andere Leute in ihrem Schlafzimmer machen, kann mir im Grunde wurscht sein, und ist es auch von Herzen. Nur hat mir ein Artikel des von mir ansonsten nicht übermäßig geschätzten Autors Akif Pirinçci auf PI zu denken gegeben (http://www.pi-news.net/2017/01/akif-pirincci-auf-die-knie-fraeulein/).

Auf dem Gymnasium hatte ich mal einen Lehrer, der behauptete, Homosexualität zerstöre die Gesellschaft. Ich habe das, ehrlich gesagt, schon rein logisch überhaupt nicht verstanden (siehe „Schlafzimmer“ oben, waren, welche Praktiken da auch immer praktiziert werden mochten, diese für mich reine Privatsache, ohne auch nur die Möglichkeit der Auswirkung auf die Gesellschaft).

Bei allen unangenehmen Entwicklungen, die in der letzten Zeit durch die Massenzuwanderung Unqualifizierter stattgefunden haben, fällt allerdings eine Trennlinie auf, die durch unsere Gesellschaft verläuft, und bei der die Verteilung der Gegnerschaften beim ersten Nachdenken darüber keinen Sinn zu machen scheint. Nämlich, dass besonders der „bunte“, queere Teil der Gesellschaft die Einwanderung der autoritären, gewaltbereiten Fremden per „Refugees Welcome“ besonders begrüßt, und massenhaft „normale“ Frauen ebenso. Letztere beschweren sich über Vergewaltiger, die sie auf der anderen Seite begünstigen.

Zur Erklärung würde ich vorschlagen, den Artikel von Pirinçci zu studieren. Sozialmasochismus wurde bereits längere Zeit, und dem stimme ich voll zu, den Zuwanderungsbefürwortern zum Vorwurf gemacht. Dass selbiger durchaus mit sexuellem Masochismus zu tun haben kann, wird aus dem Artikel von Pirinçci deutlich. Es geht den „Bunten“ um die Dominanz der Abweichung über die Regel. Die Auflösung der sozialen Regeln aber führt in der Konsequenz tatsächlich zur Auflösung der Gesellschaft, und damit zum von den Linken angestrebten sozialen Chaos.

Ich war immer für die Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau und gegen die Verfolgung und Diffamierung Homosexueller, zu letzterer neigte mein o.a. Lehrer. Aber wenn es stimmt, dass die Aktivitäten aller Arten von „Pussies“ die liberale Gesellschaft durch ihren Masochismus in Gefahr bringen, muss man den Einfluss dieser Menschen zugunsten eines traditionellen Rollenbildes begrenzen. Und man muss zu den passenden Begriffen zurückkehren. Masochismus und Homosexualität sind nicht „normal“, sondern Perversion.